
Homeoffice-Pauschale soll verlängert werden
Nach dem Willen der neuen Bundesregierung soll es auch 2022 möglich sein, bei einer Tätigkeit im Homeoffice eine besondere steuerliche Pauschale von der Einkommensteuer absetzen zu können.

Nach dem Willen der neuen Bundesregierung soll es auch 2022 möglich sein, bei einer Tätigkeit im Homeoffice eine besondere steuerliche Pauschale von der Einkommensteuer absetzen zu können.

Die pandemische Lage hat den Gesetzgeber abermals zum Handeln bewegt, diesmal auch mit Blick auf das Thema Homeoffice. So viel Heimarbeit wie möglich, so lautet die Devise. Doch was wurde im Infektionsschutzgesetz tatsächlich geändert?

Ab dem 1. Januar 2022 müssen gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer keinen Durchschlag ihres Krankenscheins mehr an die Krankenkasse schicken. Dies wird künftig von den Arztpraxen übernommen. Diese senden die Krankmeldungen in digitaler Form an die Kassen.

Die Annahme von Geschenken kann in bestimmten Fällen auch als Korruption ausgelegt werden – und dann droht Ungemach.
Welche Geschenke darf ich also annehmen und wann sieht das Arbeitsrecht eine unzulässige Vorteilsnahme?

Unterzeichneter Arbeitsvertrag ungültig – ein aktuelles Urteil des Arbeitsgerichts Berlin sorgt für Aufsehen

Viele Menschen freuen sich zum Jahresende über eine Sonderzahlung, die gerne als Weihnachtsgeld bezeichnet wird. Einen gesetzlichen Anspruch auf diese Zahlung haben sie indes nicht.

Unser neues Entgeltabrechnungsprogramm ist eine echte Innovation – und Roland Busse ein entscheidender Kopf hinter „NeLe“. Wir haben mit ihm über sein Werk gesprochen.

Unserem adata-Team ist ein echter Coup gelungen! Wir haben ein komplett neues Personalabrechnungsprogramm gebaut, das alle Prozesse der Entgeltabrechnung in Deutschland auf Basis modernster Cloud-Technologien rechnerisch perfekt, absolut datensicher und maximal anwenderfreundlich umsetzt.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) räumt Arbeitgebern in einem aktuellen Urteil die Möglichkeit ein, Beschäftigte aufgrund ihres Lebensalters nicht mehr zum Start in eine betriebliche Versorgungsregelung zuzulassen.

Gesetzlich Krankenversicherte müssen seit 1. Oktober 2021 keinen gelben Schein mehr an ihre Krankenkasse senden. Dies übernehmen die Arztpraxen – sie schicken den Kassen eine digitale Version. Doch Achtung: es gilt eine Übergangsregelung bis zum Jahresende.
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