Eine "gefestigte Zukunft" mit soliden Produkten für die Zeiterfassung
Die Geschichte der Spenner Zementwerke begann im Jahr 1926. Damals fuhr ein junger Mann aus Büren auf dem Fahrrad nach Erwitte, um dort Gesteinsproben zu holen: Josef Spenner. Er wußte, dass der Boden dieser Region für die Zementherstellung geeignet war. Nach langen Verhandlungen mit der Gemeinde Erwitte war es soweit - Josef Spenner kaufte das entsprechende Gelände und legte 1927 den Grundstein für sein Zementwerk Nordstern. In den 80er und 90er Jahren wurde das Spenner Programm um die Bereiche Mörtel & Putz, Kalk und Transportbeton erweitert. Derzeit sind in der Spenner Gruppe ca. 220 Mitarbeiter beschäftigt und erzielen an 10 Standorten einen Jahresumsatz von über 100 Mio. EUR.

Die Zeiterfassungsgeräte wurden schon von Anfang an bei Kaba Benzing bezogen. Zunächst konventionelle - sprich mechanische Geräte - später elektronische Terminals der Bedas Serie. Die mechanische Erfassung und deren Verrechnung in der Lohn- und Gehaltsabrechnung wurde bis dahin ebenfalls manuell ausgeführt. Dies war dementsprechend aufwendig und sollte mit der Einführung eines elektronischen Zeiterfassungsystems der Vergangenheit angehören. Mit der Automatisierung der Zeiterfassung konnte die Arbeitszeit eines Mitarbeiters für andere Aufgaben gewonnen werden. Nicht zu berechnen ist die höhere Qualität der Daten, da sich keine Fehler mehr einschleichen. An die Terminal wurden von Anfang an hohe mechanische Anforderungen gestellt, da die Geräte in dem Zementwerk staubdicht sein mussten. Daher entschied man sich auch für die berührungslosen Legic-Leser. Auch die Fähigkeit der Geräte „stand-alone“ zu arbeiten, wird bei Spenner sehr geschätzt, da es doch hin und wieder mal vorkommt, dass die Kommunikation zum PC ausfällt. Derzeit sind zwei Zeiterfassungsterminals im Einsatz. „Die Terminals versehen ihren Dienst zur vollen
Zufriedenheit. Die Qualität der Geräte ist sehr gut. Wenn es einmal einen Ausfall gab, dann lag es an unserer eigenen Stromversorgung“, fasst der Projektleiter Herr Schulz das Thema Kaba Benzing-Hardware zusammen.

Bei der Software fiel die Entscheidung für die adata Software. Die Lösung erhielt noch spezifische Anpassungen. Dadurch hat Spenner Zement nun seinen eigenen Maßanzug und kommt damit sehr gut zurecht. Man ist sehr zufrieden mit der Lösung von adata.

Die Mitarbeiter sind mit der Lösung ebenfalls sehr zufrieden. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, vor Ort seine aktuellen Salden für Gleitzeit, Urlaub und Überstunden direkt am Terminal abzufragen. „Es läuft alles problemlos!“, resümiert ein rundum mit der Lösung zufriedener Arne Schulz.

Spenner Zement GmbH & Co. KG

Die vollständige Erfolgsgeschichte steht Ihnen als Download (PDF) zur Verfügung.






(Quelle: Kaba GmbH)