| Nicht nur auf der Oberfläche auf neustem Stand |
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VERDEN. Bevor die Kunden sich mit dem Neusten aus der virtuellen Welt der adata auseinander setzen konnten, waren erst einmal "analoge Installationen" nötig. Die Gäste der Verdener Software-Schmiede waren gestern so zahlreich der Einladung zum Anwender-Kongress gefolgt, dass auch die, die nur für die richtige Organisation von Bits und Bytes zuständig sind, bei der Anordnung der Stühle mithelfen mussten. Dabei hatte das Software-haus ohnehin fast die gesamte Saal-Kapazität des Hotels Niedersachsenhof belegt.
300 Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland konnte Geschäftsführer Lutz Slomka begrüßen. Neben Seminaren, Vorträgen und Workshops, so versprach er, werde erstmals viel Raum für Einzelgespräche angeboten. ![]() Die Geschäftsführer Lutz Slomka und Ewald Kehlenbeck (l.) begrüßten gestern 300 Gäste in Verden. "Besonders gespannt sind die Teilnehmer auf die Vorstellung der neusten Software-Oberflächen", so Slomka. "Hier wurde viel Zeit und Geld investiert, um technologisch auf dem neusten Stand zu sein." adata ist seit über 25 Jahren bekannt für kaufmännische Softwarelösungen. Über 1000 Kunden werden bundesweit und im europäischen Ausland von Verden aus betreut. Schwerpunkte sind das Personalwesen, die Warenwirtschaft sowie das Finanz- und Rechnungswesen. Darüber hinaus werden Lösungen für Archivierung, Personaleinsatzplannung, Kundenbeziehungsmanagement und Controllinginstrumente angeboten. adata-Softwareprogramme werden von dem Fernsehsender arte, der Steigenberger Hotelgruppe, Condor, dem Deutschen Roten Kreuz, KPS Schulenberg, Erdal, Reclam, IHK, Uhlhorn Spedition sowie diversen kleinen und mittelständischen Betrieben eingesetzt. Auch Verdener Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Dienstleistung, Energieversorger und Elektrotechnik zählen zu den adata-Kunden. Als Gastreferent über "Statistik leicht gemacht: Neues Online-Meldeverfahren entlastet Unternehmen" wurde Apostolos Economou, der zuständige Betreuer des Statistischen Bundesamtes, gewonnen. Der Wirtschaftsinformatiker war zuvor Projektleiter bei führenden IT-Unternehmen. Ein weiterer Gastredner war Gerd Mahlert, Bereichleiter IT-Audit der FIDES Treuhandgesellschaft. Sein Thema war die aktuelle Entwicklung in der digitalen Betriebsprüfung mit der aktuellen Entwicklung, den Erfahrungen und den Vorbereitungsmaßnahmen. Der Ingenieur war viele Jahre Qualitätsmanager in einem international tätigen Softwarehaus. (Quelle: Verdener-Aller-Zeitung vom 16. November 2007) |








